Trekking in Marokko nach Mass

im Hohen Atlas und in der Wüste


Verschiedenste Routen und Regionen innerhalb von Marokko sind möglich, auch die als Gruppenreisen ausgeschriebenen Routen. Entscheidend sind Ihre Wünsche und Ihre Kapazitäten. Wichtig ist, dass wir Ihre Wünsche und Bedürfnisse eingehend besprechen.

Beispiele von Routen

Anti-Atlas und Atlantikküste:
6 Tage von Nord nach Süd durch den Anti-Atlas, 4 Tage von Süd nach Nord der Atlantik-Küste entlang. Eine Route, auf welcher alle Sinne angesprochen werden.

Duch die Bergwelt des Anti-Atlas streifen. Durch steile, karge Tälchen mit Dörfern und Weilern. Die kleinen Terrassenfelder bestaunen, die sich die Hänge hochziehen und an den Jemen erinnern. Oben geben die Felsen dem ganzen einen festen Rahmen.

Der Wechsel an die Küste: mit dem Rauschen der Wellen, den spitzen Schreien der Möwen, dem dumpfen Reklamieren der Kamele in den Ohren einem Fischerboot zuschauen.

Die Reise kann zu einem Trip für die Sinne werden, auf dem die Eindrücke verschmelzen. Grasgrün, Steinbraun, Granitrosa, Himmelblau und Sonnenuntergangrot. Salzwasser und Kamelmist. Schreie von Eseln und Gurren von Tauben. Rhytmen von Meereswellen und wiederkäuenden Dromedaren. Motorentuckern von Fischerbooten.



Paradiese am Südfuss des Hohen Atlas:
8 Tage ab/bis Ouarzazate: Sechseinhalb-tägige Wanderung mit leichten Anforderungen durch paradiesische Bergoasen am Südfuss des Hohen Atlas. Eine ausserordentlich reiche Gegend, die durch ihre Kleinräumigkeit die unterschiedlichsten Eindrücke garantiert: steinige Hänge, saftige Felder, lebendige Hecken, murmelnde Bäche, unerwartete Schluchten.

Wer von den kargen und steinigen Berghängen gegen Süden absteigt, wähnt sich in den Talböden der Ausläufer des Hohen Atlas im Paradies: fruchtbare Felder, die seit Generationen gepflegt werden. Stolze Lehmhäuser, offene Menschengesichter, von Pappeln und Weiden gesäumte Bachläufe, Rosenhecken, Mandel-, Nuss- und Feigenbäume.

Mitte Februar bis Mitte März setzt das Weiss der blühenden Mandelbäume starke Farbtupfer in die Landschaft des wunderbar hellen, knalligen Grüns der jungen Gerstenfelder. Ein Fest insbesondere für die Augen.

Ende April bis Ende Mai blühen die unzählbaren Rosenhecken, die das Bild der Region prägen. Die Talböden duften nach Rosen, deren Blüten geerntet und in der nahen Stadt zu Rosenwasser verarbeitet werden. In den lauen Abenden flöten Nachtigallen bis in die Nacht hinen, Schmetterlinge gaukeln durch die Luft. Knallroter Klatschmohn blüht in den saftig grünen Gerstenfelder. Eine Zeit, die alle Sinne anspricht: Augen, Nase, Ohren.



Sand- und Felswüste:
Verschiedene Varianten möglich, zum Beispiel 9 Tag ab und bis Marrakech, davon 7 Tage Wandern durch Dünen und Gebirgswüste mit leichten bis mittleren Anforderungen. Mit Lastkamelen

Wir machen uns die kleinräumige Wüsten-Landschaft in Südmarokko zu Nutze und erleben innerhalb von sechseinhalb Wandertagen die drei weltweit vorherrschenden Wüstentypen: die Dünen, die unser Bild von "Wüste" beherrschen, die Ebenen (auf dieser Route ist die Ebene mit Schotter bedeckt) und die Fels und Gebirgswüste.

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