NEU: Wandern durch Mondlandschaften in der Bergwüste und in der Traumkulisse der schönsten Dünen von Marokko.

Wüstentrekking ohne Schnickschnack mit klarem Fokus auf dem Erlebnis von Bergwüste und Dünenmeer.

 

Beschreibung

Wandern durch Mondlandschaften in der Bergwüste und in der Traumkulisse der schönsten Dünen von Marokko.

Sich von Traum-Landschaften berühren lassen, ohne Ablenkung und fern ab der Zivilisation. Das einfache Trekking-Leben geniessen, den ganzen Tag draussen sein: Aufstehen in der Frische des Morgens, Frühstück im Freien, Loslaufen. Nach dem Mittagessen weiterwandern bis zur Ankunft am Biwakplatz. Sich im Zelt einrichten, den Sonnenuntergang geniessen. Abendessen, Sterne-gucken, vielleicht noch eine Seite im mitgebrachten Buch lesen, Schlafen. Mehr braucht es nicht, um zur Ruhe zu kommen und mit sich und der Welt zufrieden zu sein. Eine Auszeit von Werbung, Emails und ach-so-dringenden Verpflichtungen. 

Von Ouarzazate am Südfuss des Hohen Atlas fahren wir gemächlich nach Zagora. Am nächsten Morgen stehen wir am Fuss eines Passes und brechen auf zu unserer ersten Trekkingetappe: Wir wandern auf einem Saumpfad den Pass hoch und treten oben über die Schwelle der Wüste - mit prächtiger Aussicht auf die Landschaft vor und hinter uns. Vor uns liegen Tafelberge und eine Hochebene. Mitten in der Hochebene liegt versteckt das Ziel des ersten Wandertages: eine paradiesische Bergoase mit Dattelpalmen und einem Brunnen.

Am zweiten Trekkingtag wandern wir zunächst über die steinige Hochebene, anschliessend auf einem Bergrücken mit prächtiger Aussicht bis zum Biwak am Fuss eines zweiten Passes. Am dritten Tag steigen wir auf zum Pass. Nach der Passhöhe wandern wir leicht sinkend an den Fuss des Bergzuges des Jebel Bani, bis wir die ersten Dünen erreichen.

Die nächsten drei Tage wandern wir im grössten und schönsten Dünenmeer von ganz Marokko: Traum-Landschaften mit fein geschwungenen Linien, elegant geneigten Flächen und Wölbungen, funkelndem Nachthimmel. Tagsüber verleiht das Licht der Sonne den weichen Formen stets neue Stimmungen. Nachts verzaubern der Mondschein und das Glitzern der Sterne die Umgebung.

Die Sinne werden geschärft für die Wunder am Wegrand im Grossen wie im Kleinen und Unscheinbaren: Das Singen des Windes in den Halmen eines Grasbusches, das Rieseln der Sandkörner, der Sternenhimmel mit Abertausenden von Lichtern ... 

Zwei Bemerkungen im Nachgang zur Pionierreise Ende 2016:

  • Mich persönlich hat die Trekking-Route absolut begeistert: Der Beginn in der Gebirgswüste mit traumhafter Landschaft und genialen Biwakplätzen und dann der Übergang in die grandiose Dünenlandschaft der Sandwüste, das ist schlicht genial.
  • 2016 wurde die Anreise mit einer sehr späten Ankunft in Ouarzazate und am nächsten Morgen früh gleich weiter zur ersten Trekkingetappe als zu stressig empfunden. 2017 schieben wir deshalb einen zusätzlichen, gemütlichen Tag ein zur Akklimatisation: Fahrt von Ouarzazate nach Zagora und eine zusätzlichen Nacht in Zagora.